---
title: "Warum du nicht auf den richtigen Zeitpunkt warten solltest"
id: "2178"
type: "post"
slug: "richtiger-zeitpunkt"
published_at: "2026-10-24T09:21:37+00:00"
modified_at: "2026-10-24T14:40:28+00:00"
url: "https://depot-tagebuch.de/2178/richtiger-zeitpunkt/"
markdown_url: "https://depot-tagebuch.de/2178/richtiger-zeitpunkt.md"
excerpt: "Sparplan oder lieber alles auf einmal? Und was, wenn du jedes Jahr zum absoluten Tiefstkurs kaufen könntest? Ich habe es mit echten Kursdaten durchgerechnet. – Mit eindeutigem Ergebnis, aber einem Haken."
taxonomy_category:
  - "Strategie"
taxonomy_post_tag:
  - "Backtest"
  - "Timing"
  - "Zinseszins"
---

Du hast ein bisschen Geld übrig, das du am Kapitalmarkt investieren willst? Dann warte nicht zu lang auf den richtigen Zeitpunkt. Denn der ist immer *jetzt.*

Ich habe mir die letzten 17 Jahre angeschaut: Im Backtest mit dem MSCI World von Oktober 2009 bis Oktober 2026 machte eine Einmalanlage aus 17.000 € **rund 130.000 €**. Ein Sparplan mit derselben Summe kommt auf rund 62.000 €, und selbst perfektes Timing schafft nur rund 66.000 €.

  Inhaltsverzeichnis     ## Einstieg: Jetzt investieren oder lieber abwarten?

Falls du vor deinem ersten oder einem weiteren großen Investment stehst, hast du dich vielleicht schon mal eingelesen und etwas von großen Crashes in der Vergangenheit gehört oder jemand hat dir Sparpläne empfohlen, um von *[Cost-Average-Effekt](https://depot-tagebuch.de/lexikon/cost-average-effekt/)* zu profitieren.

Vielleicht stellst du dir daher die Frage: „*Ist jetzt ein guter Zeitpunkt?*“ oder „*Wie stelle ich sicher, nicht direkt vor einem Crash zu investieren?*“ oder „*Ich warte lieber auf den nächsten großen Rücksetzer.*„

Alles nachvollziehbar und ich habe mir diese Fragen auch schon mehr als einmal gestellt. Und letztlich hat mich diese Unsicherheit von der Börse ferngehalten und damit viel Rendite gekostet.

Um aber nicht immer auf Bauchgefühle zu hören und vielleicht auch dir einen Anreiz zu geben, direkt ab heute durchzustarten, habe ich mit echten Kursdaten mal nachgerechnet: Was hätte besser funktioniert? Alles auf einmal, regelmäßig per Sparplan oder bei Tiefstständen?

Aber wie immer vorher einmal dieser Hinweis:

Hinweis

**Keine Anlageberatung:** Dieser Beitrag dient ausschließlich der persönlichen Dokumentation meines privaten Wertpapierdepots und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Alle genannten Wertpapiere, Transaktionen und Einschätzungen spiegeln lediglich meine persönliche Meinung und individuelle Situation wider. Investitionen am Kapitalmarkt sind mit Risiken verbunden, bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte triff Anlageentscheidungen eigenverantwortlich und informiere dich umfassend.

## Wie sieht mein Experiment aus?

Getestet habe ich den **iShares Core MSCI World (WKN A0RPWH, thesaurierend)** über 17 Jahre mit den Xetra-Schlusskursen vom 16.10.2009 bis 14.10.2026. Alle Strategien zahlen rund **17.000 €** ein und werden am letzten Handelstag bewertet. Steuern, [Vorabpauschale](https://depot-tagebuch.de/lexikon/vorabpauschale/)
, Ordergebühren und Spreads bleiben außen vor, gekauft wird mit Bruchstücken zum Schlusskurs.

Da der ETF ein thesaurierender ist, genügt der Schlusskurs; Dividenden werden automatisch reinvestiert.

| Strategie | Regel | Eingezahlt |
| --- | --- | --- |
| A – Time in Market | 17.000 € auf einmal am 16.10.2009 | 17.000 € |
| B – Jahressparplan | 1.000 € am 15.10. jedes Jahres (2009: 16.10.), 17 Käufe | 17.000 € |
| C – Monatssparplan | 83 € zur Monatsmitte (15. oder nächster Handelstag), 204 Käufe | 16.932 € |
| D – Perfekter Timer | 1.000 € pro Anlagejahr (15.10.–14.10.) exakt zum tiefsten Schlusskurs, 17 Käufe | 17.000 € |

**Strategie D ist bewusst unrealistisch**, da den Tiefpunkt eines Jahres niemand im Voraus kennt. Ich will damit aber zeigen was die Obergrenze dessen ist, was das perfekteste Timing im besten aller Fälle überhaupt bringen kann.

## Welche Strategie liegt am Ende vorne?

Bevor ich lang drum herum rede: Die Einmalanlage gewinnt, und zwar mit großem Abstand.

![Image](https://depot-tagebuch.de/wp-content/uploads/2026/10/strategie-vergleich-1024x576.webp)

Jede Strategie zahlt über die 17 Jahre insgesamt 17.000 € ein. Die eine alles auf einen Schlag, die anderen über die Jahre. Entweder als gleichbleibende monatliche oder jährliche Sparbeträge oder jeweils 1.000 € zum (rückblickend) besten Zeitraum.

### Warum schlägt Time in Market den Sparplan so deutlich?

Die Einmalanlage hat ihr Geld **17 Jahre** im Markt, beim Jahressparplan arbeitet jeder Euro im Schnitt nur rund halb so lange. In einem steigenden Markt kauft jede spätere Rate teurer ein. Das zeigt der durchschnittliche Kaufkurs:

| Strategie | Ø Kaufkurs | Anteile am Ende |
| --- | --- | --- |
| A – Einmalanlage | 17,24 € | 986,4 |
| D – Perfekter Timer | 34,16 € | 497,7 |
| B – Jahressparplan | 36,35 € | 467,7 |
| C – Monatssparplan | 39,21 € | 431,8 |

Was als erstes auffällt: Der sonst so beliebe [Cost-Average-Effekt](https://depot-tagebuch.de/lexikon/cost-average-effekt/)
 hat in langfristig steigenden Märkten keinen Renditevorteil: Er senkt den Durchschnittspreis nur gegenüber dem *durchschnittlichen* Kurs der Sparphase, nicht gegenüber dem Kurs am Start. Soll heißen: Darauf zu spekulieren, dass du später günstiger einkaufen kannst funktioniert in steigenden Märkten nicht. Im Gegenteil verlierst du dann sogar Rendite.

Trotzdem bleibt die Frage, ob das vielleicht nur Glück war.  
Warum zum Beispiel habe ich als Start Den Oktober 2009 genommen und nicht einen früheren Zeitpunkt? Der Grund ist recht simpel: Ich habe die Daten des ältesten thesaurienden ETFs auf den MSCI World gewählt. Ältere ETFs gab es nur ausschüttend (was die Berechnung mit Dividenden deutlich erschwert) oder auf kleinere Märkte wie den DAX.

Daher habe ich aber noch einmal auf kürzere Perioden geschaut und für die Jahre 2006 bis 2025 mit einem ausschüttenden und daher älteren ETF auf den MSCI World (WKN: A0HGV0) die gleiche Frage geklärt: 12.000 € einmalig vs. 12x 1.000 € jeden Monat. Und auch hier war das Ergebnis eindeutig:  
Die Einmalanlage lag in **173 von 238 Fällen (73 %)** vorne, im Median mit rund 5 %.

Allerdings gab es auch eine Ausnahme: Wer im Juni 2008, also **genau vor dem Crash der Finanzkrise** und zu Höchstständen einmal alles investierte, **lag gegenüber dem Sparplan um 23 % zurück**.

Mit dieser Erkenntnis reihe ich mich übrigens ein, was Vanguard auf den MSCI World (als Index) bezogen ebenfalls belegte. Betrachtet man die Jahre 1976 bis 2022, lag die Einmalanlage in **rund 68 %** der Fälle vorne.[1](#90643afb-0f59-47b7-9e6f-981757aec7ed)

Okay, erster Teil angehakt: Sparplan bringt gegenüber Einmalanlage fast nie einen Vorteil, sondern der Zinseszins-Effekt gewinnt über Jahrzehnte eigentlich immer. *[Time in Market beats Timing the Market](https://depot-tagebuch.de/boersenweisheiten/time-in-market/)*, q.e.d

Doch was passiert, wenn man es – durch ein sehr, sehr glückliches Händchen – schafft, jedes Jahr zum absoluten Tiefpunkt der Märkte zu investieren?

## Was bringt es, jedes Jahr den Tiefpunkt zu erwischen?

Erstaunlich wenig. Selbst wer 17 Jahre lang *jedes Mal* exakt zum tiefsten Schlusskurs kauft, hat am Ende nur **3.955 € (6,4 %) mehr** als der stumpfe Jahressparplan am 15.10. Gegenüber der Einmalanlage fehlen ihm damit immer noch über 64.000 €.

Warum nur so wenig? Möglicherweise ist das eine statistische Auffälligkeit, vielleicht aber auch nur Pech: In einem steigenden Markt liegt das Jahrestief im Median **nur 4,2 % unter dem Kurs am 15.10.** **In zwei der 17 Jahre war der Stichtag sogar fast oder genau das Tief.**

So richtig große Tiefs (März 2020, Juni 2022) gibt es hingegen nur alle paar Jahre. Das Warten auf das Tief lohnt sich also nicht.

Und: In der Realität funktioniert diese Strategie noch schlechter. Denn schließlich kennt Niemand das nächste Tief im Voraus. Wartest du auf den Dip, verpasst du ihn oft indem du zu früh kaufst und der Kurs noch weiter sinkt oder du kaufst zu spät, wenn das Tief schon überwunden ist.  
Von psychologischen und emotionalen Faktoren mal ganz abgesehen.

Die Moral von der Geschicht‘: Das perfekte Timing gibt es nicht. Außer du hast die Glaskugel gefunden, die alle suchen.  
Timing ist nicht wertlos, aber Zeit im Markt ist ein Vielfaches wert. *Time in Market beats Timing the Market*, q.e.d

## Ist der Vergleich überhaupt fair?

**Nein, in dieser Form nicht.**

Im Backtest unterstelle ich, dass für jede der vier Strategie die 17.000 € schon 2009 auf dem Konto waren.   
Wer aber 17.000 € zur Verfügung hat, wird diesen Betrag wohl kaum (in drei Fällen) über 17 Jahre investieren. Denn:

**1. Ein Sparplan ist meist keine Wahl gegen die Einmalanlage.**

Die meisten Menschen sparen per Plan, weil sie das Kapital eben *nicht* auf einmal haben, sondern monatlich aus ihrem Einkommen zur Seite legen.   
Für sie lautet die echte Frage daher eher: *Sparplan oder gar nicht investieren?* **Und da gewinnt der Sparplan klar, aus 16.932 € wurden 56.911 €.**

**2. Wer das Geld hat und es zurückhält, ließe es nicht unverzinst liegen.**

Stell dir selbst die Frage: Falls du 17.000 € hast und jährlich davon nur 1.000 € investierst, bleibt der Rest unter’m Kopfkissen (oder einer anderen unverzinsten Anlage)? Wohl kaum.  
Eher würdest du dir vermutlich ein gut verzinstes Tagesgeldkonto oder so etwas suchen.

Und genau dieser Umstand müsste effektiv im Vergleich berücksichtigt sein.  
Das Problem nur: Es gab zwischen 2012 und 2022 auch Nullzins- oder Negativzinsjahre. Doch selbst unter der Annahme, dass das nicht investierte Kapital konstant zu 2 % oder gar 3 % p.a. verzinst wird, bleibt der Abstand zur Einmalanlage unaufholbar.

| Strategie (Depot + Tagesgeld) | 0 % | 2 % | 3 % |
| --- | --- | --- | --- |
| B – Jahressparplan | 61.642 € | 65.033 € | 67.324 € |
| C – Monatssparplan | 56.979 € | 60.567 € | 62.982 € |
| D – Perfekter Timer | 65.597 € | 69.094 € | 71.452 € |

Selbst mit 3 % auf jeden geparkten Euro bleibt jede Strategie bei **gut der Hälfte** der Einmalanlage (129.998 €).   
Abermals bestätigt auch Vanguard: Höhere Zinsen auf das geparkte Geld verkleinern den Vorsprung der Einmalanlage, kehren ihn aber im Schnitt nicht um.

## Und wenn ich direkt vor einem Crash einsteige?

Dann brauchst du Geduld, aber die Einmalanlage gewinnt trotzdem.

Da ich ja nur die Jahre ab 2009 angeschaut hatte, war die Finanzkrise 2008 nicht berücksichtigt. Ich habe daher eine Gegenprobe mit dem ausschüttenden MSCI World (A0HGV0, dividendenbereinigt) ergänzt:   
21.000 € am 02.01.2006, also vor der Finanzkrise, wurden bis Oktober 2026 zu **121.984 €**.   
Der Jahressparplan (1.000 € am 1.1. eines Jahres) kam auf 82.549 €, der Monatssparplan (83 € am jeweils 1. eines Monats) auf 80.377 €.

Belohnt wurde aber nur, wer dann wirklich durchgehalten hätte, die Dauer zur Erholung nach stärkeren Einbrüchen war z. T. laaang:

| Einbruch | Rückgang | Wieder auf altem Hoch |
| --- | --- | --- |
| Finanzkrise: Juni 2007 bis 10.03.2009 | rund −54 % | März 2013 (nach knapp 6 Jahren) |
| Corona: 19.02. bis 23.03.2020 | −33,6 % | 07.01.2021 (nach 11 Monaten) |
| Zinswende: 04.01. bis 16.06.2022 | −16,8 % | 14.09.2023 (nach 20 Monaten) |

Die harte Wahrheit zeigt: Eine Einmalanlage von 2006 lag im März 2009 **46 % im Minus** und erst im Februar 2011 wieder über dem Einstand. Das muss man aushalten können.

Und noch eine Wahrheit gibt es, die für das Argument der breiten Diversifizierung spricht: Breit gestreute Welt-ETFs gleichen historisch gesehen ihre Verluste immer aus. Für einzelne Märkte gilt das jedoch nicht. Der japanische Nikkei 225 – Japan war bis in die 80er Jahre hinein die Vorzeige-Volkswirtschaft – brauchte vom Hoch am 29.12.1989 bis zum 22.02.2024 **34 Jahre und 2 Monate**, um es zu übertreffen.[2](#c2ffcd5f-c8ad-43c0-acd8-326b3a0659d3)

Streuung über Länder und ein Horizont von mehr 15 Jahren sind *Voraussetzung* für die These, dass im long-run Verluste immer ausgeglichen werden.

## Was heißt das für dich?

**Wenn du viel freies Kapital hast, warte nicht auf den richtigen Zeitpunkt und spekuliere nicht auf Rücksetzer. Investiere es auf einmal.** Selbst perfektes Timing brachte im Test nur 6,4 % mehr als ein stumpfer Sparplan, die Einmalanlage dagegen mehr als das Doppelte. Historisch hat ein breit gestreuter Welt-ETF selbst heftige Einbrüche wieder aufgeholt und dabei deutlich mehr erwirtschaftet.

Dafür bedarf es aber auch anderer Voraussetzungen, z. B.

- Du hältst einen „Notgroschen“ (etwa 3 Netto-Gehälter) immer separat und investierst sie nicht.
- Denn: Du darfst das Geld min. 15 Jahre nicht brauchen und verkaufst daher in einem Crash auch nicht.
- Sparpläne sind super! Für laufendes Einkommen sind sie der richtige Weg, als eine Antwort auf „*Wie investiere ich mein Gehalt?*„, nicht aber auf „*Wann investiere ich mein Erspartes?*„.

## Deine Meinung ist gefragt!

Hättest du 2009 alles auf einmal investiert, oder hätte dich die Angst vor dem nächsten Crash davon abgehalten? Schreib es mir in die Kommentare.

[Jetzt kommentieren](#respond)

#### Methodik, Quellen und offene Punkte

Falls du nachrechnen willst, nenne ich dir hier einmal Quellen und Methodik. Und ein Disclaimer vorneweg: Ich habe die Berechnung mit KI-Modellen gemacht und mich bei der Berücksichtigung weiterer Einflussfaktoren beraten lassen.

![Image](https://vg02.met.vgwort.de/na/88c771f08d0e4c929b4b7ec0c1788790)

- Datenquelle für die täglichen Schlusskurse: ariva.de.
- Der ETF A0RPWH wurde 2009–2011 kaum gehandelt, einige frühe Schlusskurse sind daher Taxen ohne Umsatz.
- Die Daten des ETF A0HGV0 enthielten bis Ende 2008 USD-Kurse, die mit dem EUR/USD-Tageskurs ([Fed H.10 via FRED](https://github.com/datasets/exchange-rates) ) umgerechnet wurden. Die Finanzkrisen-Werte sind daher Näherungen.
- Tagesgeld-Szenario: Ich habe konstante Zinssätze von 0, 2 und 3 % als Annahme gewählt. In einer weiteren Berechnung könnte man diese durch historische Tagesgeldzinsen ersetzen. Da das aber keinen großen Unterschied für den Vorsprung der Strategie A hätte, habe ich diesen Aufwand verworfen.
- In der Crash-Tabelle mische ich zwei ETFs (Finanzkrise: A0HGV0, Corona und 2022: A0RPWH), da vor 2009 nur der ausschüttende ETF überhaupt verfügbar war.

### Quellen

1. Vanguard, 2023: [Cost averaging: Invest now or temporarily hold your cash?](https://corporate.vanguard.com/content/dam/corp/research/pdf/cost_averaging_invest_now_or_temporarily_hold_your_cash.pdf) [↩︎](#90643afb-0f59-47b7-9e6f-981757aec7ed-link)
2. nippon.com: [Nikkei Index Sets First Record High Since 1989](https://www.nippon.com/en/japan-data/h01927/nikkei-index-sets-first-record-high-since-1989.html) [↩︎](#c2ffcd5f-c8ad-43c0-acd8-326b3a0659d3-link)

### Leseempfehlungen

Vanguard Research (Finlay, Zorn), Februar 2023

[Cost averaging: Invest now or temporarily hold your cash?](https://corporate.vanguard.com/content/dam/corp/research/pdf/cost_averaging_invest_now_or_temporarily_hold_your_cash.pdf)

nippon.com

[Nikkei Index Sets First Record High Since 1989](https://www.nippon.com/en/japan-data/h01927/nikkei-index-sets-first-record-high-since-1989.html)

Gefällt dir dieser Beitrag?1   0

Kategorien[Strategie](https://depot-tagebuch.de/category/strategie/)

Schlagwörter[Backtest](https://depot-tagebuch.de/tag/backtest/)
[Timing](https://depot-tagebuch.de/tag/timing/)
[Zinseszins](https://depot-tagebuch.de/tag/zinseszins/)

24.10.2026

Veröffentlicht

[Adrian](https://depot-tagebuch.de/author/adkorte/)

Autor

10 Min.

Lesezeit (1.819 Wörter)

![Adrian](https://secure.gravatar.com/avatar/aca0976cc41afc0f5f0ef9a0903e15c009fe043db7fac1e960b2e7b530f4c8ba?s=96&d=blank&r=g)

**Depot Tagebuch** von

## [Adrian](https://depot-tagebuch.de/author/adkorte/)

Seit 2017 und damit viel zu spät, bin ich an der Börse.  
 Seitdem versuche ich die verpassten Jahre aufzuholen. – Sowohl beim Wissen als auch bei der Rendite. Meine Lernkurve ist steil, manchmal zu steil. Und um dir und anderen meine Fehler zu ersparen, dokumentiere ich hier auf monatlicher Basis meine Depotentwicklung, kommentiere Marktereignisse oder teile spannende Informationen.

[Website](https://depot-tagebuch.de)
[Meine Anlagestrategie](/etf-depot/)
[LinkedIn](https://www.linkedin.com/in/adrian-korte/)
[Instagram](https://www.instagram.com/depottagebuch)

**Hinweis:** Dieser Beitrag dient ausschließlich der persönlichen Dokumentation und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Alle Einschätzungen spiegeln lediglich meine persönliche Meinung wider. Investitionen am Kapitalmarkt sind mit Risiken verbunden, bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals.
